Kampagnenzusammenfassung

Kurze Zusammenfassung der Ereignisse aus Sicht des SL

Neunzehnter und Zwanzigster Termin

Nach einigen Wochen der Ruhe brachen die Helden nach Jorgenfaust auf. Man hoffte, dass die Waldläufer der Rannickfeste den genauen Standort kannten und teleportierte daher zunächst nach Schildkrötenfähre. In der Tat konnte in der Bibliothek der Feste ein Reisebericht über den Standort gefunden werden, und so gab Jakardros, der neue Hauptmann der Schwarzpfeile, den Helden zwei seiner Männer mit, die sie zu der Storvaltreppe führen sollten. Von hier an wäre der weitere Weg einfach zu finden.
Die Storvaltreppe erwies sich als eine gut 100m hohe, mächtige Treppe, die das Storvalplateau mit dem Tiefland verband. Am oberen Ende wurde die Gruppe von wachenden Riesen überrascht, so dass ein Kampf entbrannte. Siegreich zogen die Helden weiter ins Gebirge und erreichten einen Berghang, von dem aus man einen Blick über die Festung Jorgenfaust und die drum herum lagernden Riesenstämme hatte. Die Wache stehenden Riesen wurden abgelenkt, und man entschloss sich, einen Alternativen Weg in die Festung hinein zu suchen. Mit Hilfe einiger Flüge und Luftwandelungenfanden umgingen sie die Festung zunächst, um in einer nahe gelegenen Schlucht ein ein Höhlensystem einzudringen, welches unter die Festung führen konnte.
In den Höhlen fand man einen verlassenen Drachenhort. Doch lauerte hier der wiedererweckte Tsuto Kajitsu auf die Helden und es kam zu einem verbitterten Kampf, der aufgrund eines Dunkelheitszaubers zu einer echten Herausforderung für die Gruppe wurde. Doch schließlich und endgültig überwanden sie diesen verhassten Gegner und stellten sicher, dass er dieses Mal nicht noch einmal zurückkehren konnte.
Weiter den Weg entlang erreichte man einige Wohnhöhlen, die zumeist von Riesen bewohnt wurden. Offenbar hatte man das Gewölbe unterhalb der Festung erreicht. Neben einigen Riesen bewohnte auch eine Koboldin eine der Höhlen. Diese bemerkte den Elfen und griff ihn an, so dass er zu seinen Kameraden floh. Die Koboldin kämpfte wie eine Furie und wurde schließlich niedergerungen. Bevor sie verstarb, hauchte ihr Amergin einen Lebensatem ein und bewahrte sie so vor dem Tod. Therdon bezauberte sie daraufhin, so dass die Gruppe nun eine Informantin gewonnen hatten. So erfuhren sie einiges über die Höhlen und über den Aufenthaltsort von Mokmurian. Die Gruppe ließ sich von Enga, der Koboldin, in einen Gemeinschaftsraum führen, wo sie kurz darauf von dem Anführer der Steinriesen aufgesucht wurden. Dieser misstraute den Helden zunächst und wies sie an, nach oben in den Hof zu gehen und dort auf Mokmurian zu warten.
Hier wurde die Gruppe weitestgehend ignoriert, so dass sie sich umsahen und schließlich ein einen Schwarzen Turm eindrangen. Hier residierte eine schwebende Mumie, die einen Schriftrollenbhälter bewachte. Nach einem heftigen Kampf gelangte die Gruppe in den Besitz des Behälters, und mit Hilfe einiger Zauber gelang es auch, dessen komplizierte Schlösser zu öffnen. In ihnen fanden sich einige Mächtige Zauberspruchrollen, einige Schriftrollen, dessen Bedeutung zunächst unklar bleiben und die eine mächtige Aura ausstrahlten, und eine Art Zutrittsberechtigung für die sogenannte Therabibliothek. Hiermit, so hoffte man, hielt man den Schlüssel für den Zutritt zum Refugium Mokmurians in den Händen.

Achtzehnter Termin

Den Helden blieb nur eine kurze Zeit zum Verschnaufen; denn nur wenig später hörten sie Schreie und Kreischen von Menschen wie Goblins. Den Goblinreitern war der Durchbruch am Südtor gelungen; und sie stürmten die Stadt. Doch es kam noch schlimmer: Malfeshnekor selber hatte ind en Kampf eingegriffen und war zum Marktplatz vorgedrungen.
Die Gruppe eilte ihm nach und wurde gewahr, wie ein todesmutiger Vater Abstalar Zanthus sich dem mächtigen Barghest entgegenstellte, um seinen Tempel zu schützen. Di Helden kamen noch rechtzeitig, bevor sich Malfeshnekor auf den Kleriker stürzte. Ein Kampf entflammte, dem sich neben den Helden auch Ameiko Kajitsu, Vater Zanthus sowie einer der Kundschafter aus Magnimar und ein Irorijünger der Schule der Vier Winde anschlossen. Um den Kampf herum war Ruhe eingetreten, alle Kampfhandlungen unterbrochen. Goblins wie Stadtbewohner beaobachteten und warteten gespannt auf den Ausgang dieses finalen Kampfes. Und lange zog er sich hin. Als schließlich auch noch der Rote Drache vom Himmel stürzte, schien sich die Waagschale zugunsten der Invasoren zu senken. Doch der Drache war geschwächt und bereits schwer angeschlagen von der thassilonischen Strahlenwaffe. So konnte er zwar den Streiter der Kundschafter niederstrecken, doch fand er selber nur wenig später senen Tod.
Malfeshnekor aber, schwer angeschlagen und ebenso geschwächt von den hinterhältigen Attacken des unsichtbaren Schurken, warf sich auf den Magier. Doch dieser hatte noch einen Trumpf im Ärmel. Bedroht durch den mächtigen Gegner verlas er eine Schriftrolle des Kältekegels. Nethys selbst schien seinen Worten Macht zu verleihen; denn nicht nur wurde Malfeshnekor voll von dem Zauber erfasst, er durchschlug sogar seine arkane Verteidigung und fällte diesen mächtigen Gegner auf der Stelle. Die Schlacht war gewonnen.
Die Goblins, ihres Anführers beraubt, flohen aus der Stadt. Ebenso die Riesen, doch gelang es, einen von ihnen gefangen zu nehmen. Von diesem erfuhren die Helden einiges über die Pläne der Riesen sowie über deren Anführer Mokmurian und seine Festung Jorgenfaust. Schnell wurde klar, dass dieses das nächste Ziel ihrer Reise werden würde.

Siebzehnter Termin

Aus der Entfernung konnte beobachtet werden, dass die Gegner damit begannen, ein Katapult zu bauen. Doch bis auf diese Bautätigkeit trat zunächst eine trügerische Ruhe im gegnerischen Lager ein. Diese nutzten die Helden für weitere Vorbereitungen.
Von dem Gelehrten Brodert Quink hatte man erfahren, dass die Ruine des Leuchtturmes der Stadt einst eine mächtige Waffe war. Um diese zu reaktivieren, war eine Linse vonnöten, die mit Drachenfeuer aufgeladen werden musste. Die Linse hatte er bereits in den Katakomben gefunden, doch nun galt es, die Linse entsprechend dem Drachenfeuer auszusetzen. Therdon wirkte dazu eine Illusion auf dem Friedhof, die vom generischen Lager aus gesehen werden sollte. Diese zeigte ebenfalls den Bau eines Katapultes. Und wie es geplant war, erhob sich nach einiger Zeit der Rote Drache, um diesen vermeintlichen Bau rechtzeitig zu stoppen, bevor das Katapult fertig gestellt werden konnte. Unterhalb des illusionären Katapultbaus hatten die Helden die magische Linse deponiert, um beim Angriff des Drachen mit Drachenfeuer diese entsprechend aufzuladen. Der Plan ging auf; dem Drachen gelang es nicht, die Illusion zu durchschauen. Mit seinem Feuerodem griff er an, und die Linse wurde mit magischer Energie erfüllt. Nachdem der Drache abgezogen war, wurde das Artefakt geborgen und zum Leuchtturm verbracht, um dort in die inzwischen installierte Wffenvorrichtung eingepasst zu werden.
Erneut teleportierte Therdon nach Magnimar, um noch einige Schriftrollen zu kaufen sowie Gift in ausreichender Menge zu erwerben. Mit diesem wolte man die feindlichen Nahrungsmitel unbrauchbar machen. Außerdem reiste Amergin mit ihm, der in der Schule der Vier Winde nach weiteren Mitstreitern für die Verteidigung der Stadt suchte. Nach einer flammenden Rede fanden sich schließlich einige Novizen, die bei der Verteidigung Sandspitze im Namen Iroris helfen wollten.
Nach der Rückkehr nach Sandspitze wurden die Gegner schließlich aktiv, bevor noch einer der weiteren Pläne der Helden umgesetzt werden konnte. Der Fein griff an zwei Fronten gleichzeitig an, am Nordtor und am Südtor. Außerdem griff der Drache aus der Luft einzelne Gebäude und Verteidigergruppen mit seinem Drachenfeuer an. Die Gruppe teilte sich auf, und so konnten beide Tore vorerst gehalten werden.
Joriel bediente derweil die Strahlenwaffe des Leuchtturmes. Es gelang ihm damit, den Drachen in die Flucht zu schlagen. Allerdings konnte nicht verhindert werden, dass der Anführer der Riesen, Teraktinus, mit einigen Getreuen direkt zwischen den Toren durch den Fluss watete und damit fast ungehindert in die Stadt eindringen konnte. Sein Ziel war der Leuchtturm. Die Gruppe der Riesen teilte sich auf, so dass Teraktinus mit zwei Getreuen den Turm erreichte. Hier wurde er von der Gruppe gestellt und nach einem harten Kampf besiegt.

Wichtige NSC:
Teraktinus: Heerführer der Steinriesen beim Angriff auf Sandspitze

Sechzehnter Termin

Die Gruppe erreichte Sandspitze und machte sich auf, die Offiziellen von der Gefahr zu berichten, die der Stadt droht. Kedra Deverin, die Bürgermeisterin, glaubte den Helden vorbehaltslos und berief eine Ratsversammlung und später einen Kriegsrat ein. Milizen wurden einberufen und Vorbereitungen für eine bevorstehende Belagerung getroffen.
Währenddessen ging Joriel mit der Waldläuferin Shalelu Andosana auf Erkundung, um rechtzeitig das Nahen einer Streitmacht auszukundschaften. Tatsächlich trafen sie nur eine Tagesreise entfernt auf ein Heer bestehend aus Goblins, Wölfen und Steinriesen. Auch den Roten Drachen konnten sie ausmachen. Sie entkamen nur knapp der Entdeckung und eilten zurück nach Sandspitze, um von ihren Beobachtungen zu berichten.
Am selben Abend griff eine kleine Vorhut das Nordtor der Stadt an, wurde aber ohne Probleme zurückgeschlagen. Die Hauptstreitmacht traf am kommenden Tag ein und schlug das Lager in Sichtweite der Stadt auf. Eine Gesandtschaft unter diplomatischer Flagge kam zum Stadttor, um der Stadt ein Ultimatum zu stellen: Entweder sollte Sandspitze bis zum Abend verlassen werden, oder jeder in der Stadt würde sterben. Die Diplomatin war in Begleitung von 4 Steinriesen, und als der als Verhandlungsführer ausgeschickte Paladin nicht auf das Ultimatum einging, zeigte sie sich in ihrer wahren Gestalt. Sie verwandelte sich zurück in den General Malfeshnekor. Die Gruppe wollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, diesen Konflikt zu lösen noch bevor er richtig begann und griff den Barghest hinterrücks an. Doch erwies sich dieser als ein wahrhaft mächtiger Gegner, zumal seine vier Begleiter ihm zur Hilfe eilten. Der tapfere Paladin wurde von Malfeshnekor niedergestreckt und auch Joriel entkam nur knapp mit seinem Leben.
Malfeshnekor aber zog sich in sein Lager zurück. Die Entscheidung wurde vertagt.

Fünfzehnter Termin

Bevor die Gruppe ins nächste Stockwerk eindrang, stieß der Kleriker Amergin in Begleitung des Waldläufers Jakardros, dem neuen Kommandanten der Schwarzpfeile, zu ihnen. Unten fanden sie einige Räume mit Pilz überzogenen Wasserbecken sowie ein naturgetreues Modell des Staudammes. Schnell wurde gewahr, dass dieses Modell etwas mit der Steuerung des Staudammes zu tun hatte, doch aktivieren ließ es sich nicht. In einem weiteren Raum aber fand man zwei Zellen mit Beschwörungskreisen. In einem fand sich nur Staub, im anderen lag ein ausgemergelter Höllenschlundteufel. Nähere Untersuchungen ergaben, dass die Insassen der Zellen als Energielieferant für die Schleusentore dienten, und dass der eine Gefangene seiner Lebensenergie komplett beraubt inzwischen zu Staub zerfallen war. Dieses Schicksal stand nun dem verbleibenden Teufel ebenfalls bevor. Er versuchte zwar, sein Leben mit Versprechungen zu erkaufen, doch letztlich war sein Ende unvermeidlich. Therdon beschwor ein Elementar in den leeren Beschwörungskreis, woraufhin von beiden Wesen Energien abgezapft wurden und der Staudamm wieder vorerst seiner Flutregelung nachkam. Der Höllenschlundteufel wurde dabei vernichtet.
Die Gruppe zog weiter zum Großen Haken, wo man nicht nur den Anführer der Oger, die die Rannickfeste angegriffen hatten, ausfindig machen wollte, sonder auch Lukrezia stellen wollte. Zunächst musste aber der Berg selbst bezwungen werden, denn die Clanfeste der Riesen befand sich in luftiger Höhe. Bei der Überquerung eines Schneefeldes brach die Schneedecke plötzlich ein und Jakardros stürzte in die Tiefe. Es war allerdings keine tiefe Gletscherspalte, sondern eine Höhle, in die der Waldläufer fiel. Therdon und Lemis folgten ihm, um ihn herauszuholen. Dabei stellten sie fest, dass sich dort in der Höhle eine völlig vereiste Kultstätte, ein Schrein des Gozreh, befand. Ein eingefrorener Quellbrunnen wies dabei noch schwache, magische Signaturen auf. Mit Hilfe von beschworenen Feuerelementaren taute Therdon die Quelle auf und befreite damit einen Quellgeist, der der Hüter des Schreins war, bis der legendäre Frostdrache Arkrhyst diese Höhle angriff und mit einem Eisbann belegte. Als Dank für seine Befreiung schenkte der Geist Therdon und Lemis den Segen Gozrehs sowie ein Amulett, welches vor der Eiseskälte Arkrhysts schützen sollte.
In der Clanfeste traf die Gruppe schließlich im Thronsaal auf den Anführer der Steinriesen, den Nekromanten Barl Bruchbein sowie Lukrzia. Sie kamen gerade rechtzeitig, um das Ende eines Rituals mitzuerleben, in welchem Tsuto Kajitsu zu untotem Leben wiedererweckt worden war. Er war von sonderbaren Runen überzogen und teleportierte sich aber noch bevor die Gruppe reagieren konnte weg. Im anschließenden Kampf konnte Lukrezia getötet werden und Barl ergab sich, um sein Leben zu retten.
Er berichtete von seinem Herren Mokmurian, der in seiner Feste Jorgenfaust irgendwo im Westen die Riesenstämme zusammenrief, um mit ihnen die Rückkehr Karzougs, des Runenfürsten, vorzubereiten. Weiterhin erfuhr die Gruppe von ihm, dass Sandspitze von einem Heer von Riesen und Goblins angegriffen werden soll, welches unter der Führung eines Generals aus alten Tagen stand. Dieser General war niemand anders als Malfeshnekor, der Dämon, den die Gruppe einst befreit hatte. Der Angriff stand unmittelbar bevor, so dass nun Eile geboten war, wollte man die Stadt noch rechtzeitig warnen und sich noch auf den Angriff vorbereiten.

Wichtige NSC:
Barl Bruchbein: Anführer der Steinriesen des Großen Hakens. Nekromant.
Arkrhyst: Legendärer Frostdrache

Vierzehnter Termin

Nach einer angenehm ruhigen Zeit in Schildkrötenfähre wurden die Helden mittags durch Geschrei beim Essen gestört. Eine Flutwelle hatte den Ort überrascht und die am Fluss gelegenen Bereiche überschwemmt. Panik war ausgebrochen. Die Kinder der Schule waren auf das Dach geflüchtet, wo sie nun mit ihrem Lehrer festsaßen. Obendrein drohte das Holzgebäude unter den Fluten zusammen zu brechen, was den sicheren Tod der Kinder bedeutete. Joriel versuchte hinüber zu schwimmen, und dabei ein Seil mitzunehmen, stellte aber fest, dass das Schwimmen eine Sache war, das Heraufklettern auf das Dach aber eine andere. Zu allem Überfluss verlor der Lehrer, der dem Elfen helfen wollte, auch noch das Gleichgewicht und fiel ins Wasser. So hatte der Bogenschütze alle Hände voll zu tun, um nicht nur seines, sondern auch das Leben des Lehrers zu retten.
Da die Rettung der Kinder ins stocken geriet, rief Therdon Externare zur Hilfe, die die Kinder mit Teleportationen retten sollten. Das lief auch gut an, bis sich aus dem Fluss die mächtige Gestalt eines Krakenwesens erhob, welches die Kirche auf der Suche nach Nahrung attackierte. Offenbar witterte es die Menschen, die dort Zuflucht gesucht hatten. Der Kampf gegen diese Legendäre Kreatur verlangte der Gruppe alles ab, doch schließlich gelang es nicht zuletzt Dank der Hilfe eines unbekannten Zwergendruiden, dieses gewaltige Monster zu besiegen.
Der Druide stellte sich als Amrathar vor und lud die Helden für den nächsten Tag, wenn Ruhe eingekehrt war, zu sich in sein Heim ein. Dieser Einladung folgten die Helden. Dort stellten sie heraus, dass der Zwerg offenbar auf ein langes Leben zurückblicken konnte, und sogar zu Zeiten des alten Thassilon die Runenfürsten bekämpft hatte. Von ihm erhielt die Gruppe einige wertvolle Hinweise und man versprach, in Kontakt zu bleiben.
Nun galt es aber zunächst, dem Staudamm einen Besuch abzustatten und nach dem Rechten zu sehen. Dort angekommen, lete man einigen Ogern das Handwerk, die das Bauwerk offenbar zum Einsturz bringen wollten. Im zentralen Steuerungsgebäude schreckte die Gruppe eine Handvoll Trolle auf, die unter der Führung ihres Häuptlings "Papa Grazuul" daraufhin die Helden angriffen. Nun würde der Weg weiter in die unteren Stockwerke führen, um dort den offenbar defekten Steuerungsmechanismus des Staudammes zu inspizieren…

Wichtige NSC:
Amrathar: Ein alter Zwergendruide, der über Wissen aus längst vergangenen Zeiten verfügte.

Dreizehnter Termin

Am Morgen brach man auf, um noch einmal den Bauernhof der ogerartigen aufzusuchen. Hier wurde im Keller dann doch noch ein einzelnes Pflanzenmonster getötet und der Familienschatz der Sippe gefunden. Weiter zog es die Gruppe zur Feste. Kurze Aufklärungen führten zutage, dass die Rannickfeste tatsächlich von Ogern bemannt war. Frisch ausgeruht wollte die Gruppe am kommenden Morgen einen Weg hinein finden. Lemis sollte die Burg im Süden umgehen, um eine versteckte Höhle auszukundschaften, wurde aber von einem sehr aufmerksamen Wachposten entdeckt. Die anrückenden Oger konnten zwar am Höhleneingang besiegt werden, doch war damit Aufmerksamkeit erregt worden. Durch die Höhle und das anschließende Höhlensystem drang die Gruppe schließlich durch einen geheimen Ausgang in die Feste ein. Fast unbemerkt begab man sich zu einer Aussichtsplattform und wurde einer Gruppe Oger unter der Führung eines Anführers gewahr. Mit einer Reihe von Feuerbällen wurde diese Gruppe zwar getötet, doch hatte man damit auch den Standort verraten. Lukretia, die sich als Lamia-Hexenmeisterin herausstellte, wurde herbeigerufen und griff in den Kampf ein. Da von unten Ogerhorden nachrückten, blieb nur die Flucht nach oben auf das Plateau. Amergin versah den Fluchtweg noch mit explosiven Runenfallen und verschaffte der Gruppe ein wenig Zeit und hielt ihnen den Rücken frei; denn oben erwartete sie bereits die teleportierte Lukretia mit dem Verräter Tsuto. In einem zehrenden Gefecht wurde Tsuto schließlich erschlagen. Lukretia, ihres Liebhabers beraubt, warf sich auf dessen Leiche und floh mit ihm in den Festungshof, wo sie eiligst den Abzug der Oger befahl.
Die Rannickfeste war somit befreit. Ebenso eine Anzahl von Schwarzpfeilen, die im Kerker gefangen gehalten wurden. Nun galt es zunächst, in Schildkrötenfähre zu Kräften zu kommen, um dann herauszufinden, wohin Lukretia mit den Ogern und nicht zuletzt mit Tsutos Leichnam entkommen war. Denn eines stand wohl fest: Lukretia und vermutlich auch Tsuto hatte man nicht zum letzten Mal gesehen.

Wichtige NSC:
Lukretia: Lamia-Hexenmeisterin und Schwester Xaneshas

Zwölfter Termin

Die Gruppe brach auf nach Schildkrötenfähre, wo sie zwei Wochen später auch eintraf. Hier fanden die Streier heraus, dass offenbar eine große Anzahl der Bewohner mit der Sihedronrune an versteckten stellen tätowiert war. Diese waren von einer Madame Lukrezia als Zeichen zur bevorzugten Mitgliedschaft eines Nachtklubs verliehen worden. Dieser befand sich auf einem Hausboot, welches allerdings vor zwei Wochen abgebrannt und versunken ist. Die Gruppe tauchte in die Tiefen des Sees herab, um die Toten zu bergen; dabei fand sie heraus, dass Madame Lukretia offenbar nicht unter den Toten war.
Weiterhin erfuhr man, dass ansonsten regelmäßige Besuche aus der nahe gelegenen Rannickfeste bereits einige Tage überfällig waren. So zog die Gruppe den Fluss hinauf, um die Feste auszukundschaften. Dabei wurden sie eines Kampfes gewahr zwischen einem Ogerartigen mitsamt seiner 5 Jagdhunde sowie einem Feuerfellpuma. Sie halfen dem Puma, welcher sich als Tiergefährte eines Waldläufers erwies. Der Puma wies den Helden den Weg zu einer Bauernkate, wo der Rest der Ogerartigen-Familie unter der Führung einer Nekromantin lebte. Hier fand man zwei Waldläufer, die als Überlebende eines Ogerüberfalls auf die Rannickfeste hierher verschleppt worden waren. Die Feste war gefallen und diente nun dem Ogerstamm der Kreegs als Unterschlupf. Jakardros, einer der beiden Waldläufer, wusste darüber hinaus zu berichten, dass der Kommandant der Feste zum Zeitpunkt des Überfalls mit einigen Mannen auf Patrouille war. Nun galt es, den Kommandanten zu finden und die Rannickfeste zurück zu erobern.

Wichtige NSC:
Jakardros Sovark: Waldläufer und stellvertretender Kommandant der Rannickfeste
Thal Temros: Ein weiterer Waldläufer

Elfter Termin

Die Gruppe kehrte nach Sandspitze zurück. Dort wurde Amergin von Lord Valdemar überrascht, der mit einer Teilfinanzierung des neuen Irori-Klosters daher kam. Der Bau an diesem neuen Kloster konnte also beginnen.
Als die Helden erfuhren, dass der legendäre Teufel von Sandspitze gesichtet wurde und einen Bauernhof überfallen hatte, machten sie Jagd auf ihn. Die Spur des Teufels und seiner Vasallen führte die Gruppe in eine Höhle des Teufelsplateaus. Dort wurde die Vasallen, ein Stamm Grottenschrate, vertrieben bzw. getötet.
Als die Gruppe des Teufels, ein dämonisch-drakonisches Monsterpferd, gewahr wurde, meinte sie, dass es gut wäre, eine Nacht darüber zu schlafen, bevor man den Angriff wagen sollte. Der legendäre Teufel war aber nicht deshalb zur Legende geworden, weil er brav auf seine Häscher wartete, um sich töten zu lassen. Da der Lagerplatz der Gruppe für ihn zu unwegsam war, nutzte er statt dessen die Gunst der Stunde und zog sich zurück, um einen anderen Unterschlupf zu suchen. Ob die Gruppe je wieder auf den Teufel von Sandspitze treffen wird oder gar dessen neuen Hort finden wird, ist ungewiss. So lebt die Legende fort…

Zehnter Termin

Die Gruppe suchte nach Hinweisen auf den Turm, in dem sie Xanescha, die Anführerin der Sieben, finden sollten. Es stellte sich heraus, dass es wohl die Schattenuhr war, ein alter baufälliger Uhrenturm inmitten des Stadtteils Unterbrück unter dem Zornspann gelegen. Gerüchte besagten, er sei von einem Oger bewohnt. Dieser stellte sich allerdngs als Fleischgolem heraus, der die Gruppe angriff. Nach dem Sieg erklommen die Helden die Stufen nach oben und wurden überraschend von zwei Schergen sowie - sehr zur Überraschung der Gruppe - von Tsuto Kajitsu angegriffen. Dieser wurde entgegen der Auffassung der Gruppe einst nicht von Richter Eisendorn inhaftiert, sondern steckte offenbar mit ihm unter einer Decke. Tsuto erwies sich zunächst als ernsthafter Gegner, bis er schließlich die Flucht nach oben antrat, wo Xanescha die Eindringlinge erwartete.
Dei Gruppe folgte dem Widersacher und stellte die beiden. Hierbei stellte sich heraus, dass Xanescha eine Lamia-Matriarchin war (siehe Besiegte Gegner).Xanescha wurde schließlich besiegt, doch Tsuto gelang erneut die Flucht.
Die Morde in Sandspitze und Magnimar wurden damit aber endgültig aufgeklärt, wenn auch es Hinweise darauf gab, dass noch mehr hinter der ganzen Sache steckte.

Neunter Termin

Zurückgekehrt nach Sandspitze erfuhren die Helden, dass offensichtlich auch in Magnimar ähnliche Morde vorgefallen waren. Eine Überprüfung der im Verhängnis gefundenen Unterlagen führte darüber hinaus zu Tage, dass Aldern Fingerhut in einem Stadthaus in Magnimar Kontakte zu einer Gruppe unterhalten hatte, die als "Die Sieben" bezeichnet wurden. Deren Anführerin soll eine Person mit Namen Xanescha sein, wie aus einem Brief an Aldern hervor ging. Sie schien die Drahtzieherin hinter den Morden zu sein.
Die Gruppe zog daher nach Magnimar und fand im Stadthaus der Fingerhuts zwei Gestaltwandler vor, die die Gruppe offenbar erwartet hatten. Schließlich fanden die Helden Hinweise auf eine Siebenmühle die sich auf Kyvers Holm, einer Stadtinsel in Magnimar, befand. Hier stellte sich heraus, dass offenbar der ehrenwerte Richter Eisendorn ein Mitglied der Sieben war. In einem Kampf wurde er getötet und seine Leiche im Fluss versenkt, da man Verwicklungen fürchte, wenn man den Tod des angesehenen Richters aus Mangel an Beweisen vielleicht nicht hinreichend glaubhaft als gute Tat herausstellen konnte.
Doch Xanescha war hier nicht zu finden. Also folgte die Gruppe Hinweisen in Bezug auf einen mysteriösen Turm.

Wichtige NSC:
Xanescha: Herrin der Sieben und Alderns Auftraggeberin

Achter Termin

Die Gruppe reiste also zum Verhängnis, dem Landgut von Aldern Fingerhut. Hier stieß sie auf einen Magier mit Namen Therdon, der das Gut beobachtete. Er wusste zu berichten, dass es darin spukt, und das er dieser Sache auf den Grund gehen wolle. Gemeinsam machten sie sich also auf, dem Treiben des Mörders ein Ende zu setzen.
Tatsächlich wurde das Haus von mehreren Spukgestalten heimgesucht. Es machte den Eindruck, als sei es bereits seit Monaten unbewohnt. Die Helden fanden heraus, dass hier wohl einst ein Vorfahre der Fingerhuts ein Ritual durchgeführt hatte, um zu einem Leichnam zu werden. Die böse Essenz dieses Vorfahren war anscheinend in das Gemäuer gefahren.
Im Keller des Hauses stießen die Helden dann auf Aldern Fingerhut, der mittlerweile zu einem Grul mutiert war. Auch die Quelle des Bösen, die den Boden und das Haus wie ein schwammiger Pilz durchdrang, war hier zu finden. Es war offensichtlich, dass Aldern hinter den Morden in Sandspitze steckte, so richteten sie ihn an Ort und Stelle und weihten den Bereich um die Wurzel des Bösen herum, so dass der Fluch von dem Landhaus gebannt wurde.

Siebter Termin

Am Tag nach ihrer Rückkehr nach Sandspitze wurde die Gruppe zu Vogt Schierling gebeten. Dieser beauftragte sie mit der Ermittlung von grausamen Mordfällen. In der letzten Nacht sind der Betreiber der Sägemühle und die Tochter des Händlers Ven Vinder getötet worden. Weiterhin sind wenige Tage zuvor drei Landstreicher abgeschlachtet worden. Ein vierter Überlebender befand sich seit dem in medizinischer Behandlung, da er darüber offenbar den Verstand verloren hatte.
Bei den Opfern fand man neben auf die Brust eingeritzten Sihedronrunen auch jeweils eine Notiz, die offenbar an die Helden gerichtet war und von einer "Hoheit" unterzeichnet war. Eine Untersuchung der Sägemühle zeigte, dass wohl ein Untoter Grul für den Mord verantwortlich war. Ein Besuch beim Sanatorium des Seelenheilers Erin Haibe bestätigte den Verdacht, da der geistig verwirrte Landstreicher einem Ghoulfieber unterlegen war.
Auf dem Rückweg wurde die Gruppe von einem Gardisten abgefangen und zu einem weiteren Tatort, einem Bauernhof, geführt. Auch hier wurde wieder eine Nachricht gefunden. Durch vergleich der Schreiben wurde ersichtlich, dass der Täter sich möglicherweise im "Verhängnis" aufhielt. Dieses bezeichnete das Landgut der Familie Fingerhut, in dem es angeblich spuken soll. Die Gruppe machte sich auf, diesem Landgut einen Besuch abzustatten.

Wichtige NSC:
Erin Haibe: Seelenheiler und Leiter eines Sanatoriums
Aldern Fingerhut: Junger Adliger aus Magnimar, dem die Gruppe beim Goblinüberfall in Sandspitze das Leben gerettet hatte

Sechster Termin

Die Gruppe hatte sich bereit erklärt, Tsuto nach Magnimar zu überführen. Zusammen mit zwei Gardisten brachen sie auf und durchquerten einen Wald. Dort wurden sie von einer magischen Falle erfasst: Es war ihnen nicht mehr möglich, den Wald zu verlassen, da sie nach kurzer Zeit immer wieder an den Ausgangsort zurück kamen. Auch wollte die Nacht nicht enden.
Bei der Erkundung der näheren Umgebung fanden sie ein altes Lamashtu-Heiligtum, in dem einer ihrer mächtigsten Diener - der Erzdämon Demogorgon - verehrt wurde. Eine Gruppe von Werwölfen unter der Führung eines Wertigers hatte sich hier eingenistet. Nachdem diese Gegner überwunden waren und die Magie des Tempels gebrochen war, konnte die Reise nach Magnimar fortgesetzt werden.
Tsuto wurde an Richter Eisendorn übergeben, und die Gruppe kehrte nach Sandspitze zurück.

Fünfter Termin

Im zweiten Untergeschoss traf die Gruppe, nachdem sie zuvor eine Falle überwunden hatte, auf Nualia und Tsuto. Während Nualia nach einem entbehrungsreichen Kampf getötet wurde (siehe Besiegte Gegner), ergab sich Tsuto und wurde gefangen gesetzt. Bei der weiteren Erkundung der Kellerebene stießen die Helden auf den dämonischen Malfeschnekor, der einst ein General des Runenherren Karzoug gewesen war. Anstatt die missliche Lage dieses mächtigen Wesens auszunutzen und Varisia von einem großen Übel zu befreien, zeigte sich die Gruppe von ihrer barmherzigen Seite und befreite ihn aus seinem Jahrtausende alten Gefängnis. Gut gemacht!!!
Vor einem weiteren Kampf gegen drei Schatten wich man zurück und verließ Diestelkrone, um nach Sandspitze zurückzukehren. Hier wurde Tsuto zunächst festgesetzt und einige Tage später von dem elfischen Richter Eisendorn zu lebenslanger Haft im Gefängnis von Magnimar verurteilt. Die Überführung des Gefangenen soll in wenigen Tagen stattfinden.

Wichtige NSC:
Richter Eisendorn: Elfischer Richter aus Magnimar

Vierter Termin

In Diestelkrone angekommen teilte sich die Gruppe auf. Während Joriel, der Elf, durch einen Goblindruiden in die alte Burgruiene geführt wurde, ist die übrige Gruppe zurückgeblieben und musste sich einen anderen Weg ins Innere suchen.
Joriel traf im Inneren zunächst auf den Söldner Orik, dem die Gruppe bereits zu Beginn ihrer Reise begegnet waren. Dann belauschte er noch eine Versammlung von Goblins, bei der Nualia diese auf die bevorstehende Aufgabe einschwor. Der übrigen Gruppe gelang es ebenfalls, in die Festung einzudringen und stieß dort wieder mit ihrem Gefährten zusammen. Nachdem die wieder Vereinigten die Häuptlinge Bruthazmus und Brockenreißer überwunden hatten, stießen sie im unteren Stockwerk auf einen Lamashtu-Tempel und hatten eine gefährliche Begegnung mit zwei Jethunden.
Bevor die Helden dann ein weiteres Geschoss nach unten abstiegen, machten sie noch Bekanntschaft mit der osirianischen Magierin Lyrie Akenja, die ganz in ihre Studien der thassilonischen Ruine vertieft war.

Wichtige NSC:
Orik Vankaskerkin: Vaisischer Söldner
Lyrie Akenja: Osirianische Magierin und Thassilonforscherin

Dritter Termin

Die Helden folgen Tsuto durch einen unterirdischen Tunnel und gelangen nach einer Abzweigung in alte, thassilonische Katakomben, in denen sich, wie sich später herausstellte, ein Lamashtuschrein befand. Aus einer Gefängniszelle wurde der Halbling Lemis gerettet, der sich zunächst der Gruppe anschloss.
Dieser hatte ein Gespräch belauscht, und so erfuhren die Helden, dass der gestrige Angriff auf Sandspitze nur die Vorhut einer größeren Armee war. Tsuto wolle nach Diestelkrone reisen, um sich dort mit einer gewissen Nualia zu braten.
Schließlich gelangte die Gruppe in das Lamashtuheiligtum, wo sie auf eine Quasit-Hexe stieß und nach einem entbehrungsreichen Kampf tötete.
Da Tsuto sich nicht mehr hier befand, brach die Gruppe nach Diestelkrone, dem Sitz eines großen Goblinstammes auf.

Wichtige NSC:
Nualia: Ziehtochter des früheren Hohepriesters Bruder Tobyn. Angeblich beim Kirchenbrand gestorben.
Erylium: Quasit-Hexe (siehe Besiegte Gegner)

Zweiter Termin

Die Helden erreichen Sandspitze. Nach einigen Nachforschungen bzgl. des magischen Steckens beginnt das Schwalbenschwanzfest, auf dessen Höhepunkt Goblins die Stadt angreifen. Die Gruppe schlägt sich wacker und bringt einige von ihnen zur Strecke. Dabei retten die Helden den jungen Adligen Aldern Fingerhut.
Außerdem finden sie heraus, dass während des Goblinüberfalls der Totenacker geschändet und die Leiche das vor fünf Jahren gestorbenen Hohepriesters entwendet worden ist. Später machen die Helden die Bekanntschaft mit Ameiko Kajitsu, der Besitzerin des Rostigen Drachen. Als diese kurz darauf verschwindet, folgt die Gruppe der Spur zur Glashütte. Dort ist neben Ameiko auch ihr Vater Lonjiku Kajitsu gefangen genommen worden. Der Täter ist Tsuto Kajitsu, Ameikos Halbbruder, der offenbar mit den Goblins gemeinsame Sache machte. Dieser wiederum ist mit der Tochter des verstorbenen Hohepriesters im Bunde, die dessen Leiche für ein dämonisches Ritual gebraucht hatte.
Tsuto konnte den Helden vorerst entkommen, doch Ameiko und Lonjiku konnten aus den Klauen ihrer Häscher befreit werden.

Wichtige NSC:
Brodert Quink: Gelehrter der thassilonischen Geschichte
Kendra Deverin: Bürgermeisterin von Sandspitze
Belor Schierling: Vogt von Sandspitze
Ameiko Kajitsu: Besitzerin des Rostigen Drachen
Lonjiku Kajitsu: Ihr Vater
Tsuto Kajitsu: Ameikos Halbbruder
Shalelu Andosana: Elfische Waldläuferin

Erster Termin

Die Gruppe, bestehend aus dem Elfen Joriel, dem Zwergen Gorrtag und dem Osirianer Amergin lernt sich auf dem Weg von Magnimar nach Sandspitze als Mitreisende eines Handlertracks kennen. Nach einem Goblinüberfall verfolgen dei Helden die Übeltäter und stoßen auf ein altes Grabmal. Hier stellen sie nicht nur die räuberischen Goblins sondern finden ein altes Artefakt - einen Stecken der Pharasma.

Wichtige NSC:
Madama Mvashti: Wahrsagerin aus Sandspitze
Siwan: Ihr Gehilfe, ein Gelehrter der Natur

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